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task #9165

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Eroneous registrations, published

Added by Wolf-Henning Kusber over 2 years ago. Updated about 2 years ago.

Status:
Feedback
Priority:
New
Category:
cdm-vaadin
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0%

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Severity:
normal
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Beschreibung:
Fall 1: Eine Registrierung, die nicht öffentlich gemacht werden soll (Duplikat, Neubeschreibung, die im Reviewprozess vor Publikation zurückgezogen wurde) wird nur als "rejected" angegeben. Das ist korrekt.

Fall 2: Eine Registrierung bezieht sich auf eine Publikation, in der die Registrieungsnummer publiziert wurde.
Der nomenklatorische Akt stellt sich als falsch heraus oder als falsch evaluiert.
In diesem Fall muss die Registrierung auf rejected gesetzt werden. Dennoch sind die Informationen wichtig.
Am wichtigsten (i) der Link in der Publikation geht ins Leere, (ii) von dieser Seite aus, kann es zurzeit kein Auffinden der neuen (korrigierten) Registrierung geben.

Für Fall 2 brauchen wir einen Mechanismus, der die korrigierte Registrierung zugänglich macht. Rückwärts könnte man den Inhalt der "rejected" Registrierung als Editorial Note annotieren, das ist kein Problem.

Rein inhaltlich könnte ich mir vorstellen den neuen Link in eine Annotation zu setzen, der im Fall einer Anfrage angezeigt wird. Eine Weiterleitung der alten Registrierungsnummer auf eine neue Registrierungsnummer wäre auch denkbar.

Actions #1

Updated by Wolf-Henning Kusber over 2 years ago

  • Tracker changed from feature request to task
  • Assignee changed from Andreas Kohlbecker to Wolf-Henning Kusber

Wolf-Henning Kusber wrote:

Beschreibung:
Fall 1: Eine Registrierung, die nicht öffentlich gemacht werden soll (Duplikat, Neubeschreibung, die im Reviewprozess vor Publikation zurückgezogen wurde) wird nur als "rejected" angegeben. Das ist korrekt. Eine Rejection ist in Fall 2 für bereits publizierte nomenklatorische Novitäten nicht vorgesehen.

Fall 2: Eine Registrierung bezieht sich auf eine Publikation, in der die Registrieungsnummer publiziert wurde.
Der nomenklatorische Akt stellt sich als falsch heraus oder als falsch evaluiert.
In diesem Fall muss die Registrierung korrigiert werden. Daher ist eine transparente Dokumentation der Datenänderungen wichtig.

Am wichtigsten: der Link in der Publikation darf nicht ins Leere gehen.

Für Fall 2 brauchen wir einen Mechanismus, der die korrigierte Registrierung zugänglich macht, sollte eine neue zusätzliche Registrierung notwendig werden. Ein http-Identifier sollte nicht als Link in eine Annotation geschrieben werden sondern als Quelle angegeben werden. RS mit Andreas K., wenn der Fall auftritt.

Actions #2

Updated by Andreas Kohlbecker over 2 years ago

  • Status changed from New to Feedback

Fall 2: Eine Registrierung bezieht sich auf eine Publikation, in der die Registrierungsnummer publiziert wurde.
Der nomenklatorische Akt stellt sich als falsch heraus oder als falsch evaluiert.

In diesen Fall sollte die Registrierung nicht auf REJECTED gesetzt werden, denn der Registrierungsprozess ist ja zum Abschluss gekommen. Ein Übergang des Registrierungsstatus von PUBLISHED auf REJECTED ist im Workflow nicht vorgesehen.

Wenn sich im Nachhinein ein publizierter Akt als falsch herausstellt ist der nomenklatorische Akt invalide. Eine Registrierung für invalide Akte kann es durchaus geben. Der Status des publizierten Namens muss in diesem Fall so gesetzt werden, dass klar ausgedrückt wird dass es sich um eine falsche, ungültige Publikation handelt. Bei einem nomenkalatorischen Akt zu einem neuen Namen wäre das dass nom. inval. oder gibt es was besseres? Es kann sicherlich auch falsche, ungültige Typifizierungen geben oder kommt das nicht vor? Hier sehe ich im Moment tatsächlich keine Möglichkeit die Ungültigkeit des Aktes auszudrücken.

Actions #3

Updated by Wolf-Henning Kusber about 2 years ago

  • Subject changed from Rejected registrations to Eroneous registrations, published
  • Assignee changed from Wolf-Henning Kusber to Andreas Kohlbecker

Das grundsätzliche Problem bleibt, dass sich registrierte Namen und Typen nach Publikation online/in Print Medien und nach Publikation als falsch erweisen sowie dass sich eine Registrierung selbst als massiv fehlerhaft erweist.
Das oben genannte Problem soll nicht durch published->rejected gesetzt werden, nach Publikation; okay (deshalb Änderung des Titels).

Was im Nachhinein gemacht werden kann, ist, dass nachträgliche Änderungen (z.B. setzen auf "nom. inval." im editorischen Feld (das inzwischen ausgegeben wird) mit Datum, Änderung und Begründung kommentiert werden. Diese Fehlerkorrektur. Oder eine Bemerkung zu der unveränderten Registrierung kann die meisten auftretenden Fälle abfedern.

Actions #4

Updated by Andreas Kohlbecker about 2 years ago

Wolf-Henning Kusber wrote:

Das grundsätzliche Problem bleibt, dass sich registrierte Namen und Typen nach Publikation online/in Print Medien und nach Publikation als falsch erweisen sowie dass sich eine Registrierung selbst als massiv fehlerhaft erweist.
...
Was im Nachhinein gemacht werden kann, ist, dass nachträgliche Änderungen (z.B. setzen auf "nom. inval." im editorischen Feld (das inzwischen ausgegeben wird) mit Datum, Änderung und Begründung kommentiert werden. Diese Fehlerkorrektur. Oder eine Bemerkung zu der unveränderten Registrierung kann die meisten auftretenden Fälle abfedern.

Ja ich denke auch dass dass der korrekte Weg ist. Damit betrifft die Lösung dieser Frage letztlich eher den Workflow, als die Technik. Wenn du das auch so siehst, sollten dieses Ergebniss dokumentiert werden : hier RegistrationFAQ oder hier RegistrationUserGuide

Actions #5

Updated by Andreas Kohlbecker about 2 years ago

  • Assignee changed from Andreas Kohlbecker to Wolf-Henning Kusber
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